Heilpflanzentherapie
Die Anwendung von Heilpflanzen ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, und sogar Tiere nehmen instinktiv bestimmte Kräuter zu sich, wenn sie erkrankt sind.
Mittlerweile ist die Wirksamkeit von vielen Pflanzen auch wissenschaftlich nachgewiesen.
In meinen Empfehlungen richte ich mich nach diesen Erkenntnissen.
Heilpflanzen wirken unterstützend bei:

Erkältungen, Infektionen, Akne oder unreiner Haut, Rheuma, Magen- Darmstörungen, Störungen der Leber- Gallen- und Nierentätigkeit, Asthma, Herz- und Kreislauferkrankungen (z. B. Bluthochdruck, Arrhythmien, usw.)
Sehr bewährt haben sich Heilpflanzen auch in der Frauenheilkunde.
So zeigen sie gute Wirkung bei Wechseljahrsbeschwerden, Hormonschwankungen vor den eigentlichen Wechseljahren, Myomen, Zysten, PMS, schmerzhafter oder zu starker Regelblutung, und sogar bei unerfülltem Kinderwunsch. Dies basiert darauf, dass bestimmte Pflanzen eine unterstützende Wirkung auf die weiblichen Hormondrüsen haben.